Asbestsanierung – ein Fall für den Fachmann!

Asbest galt lange als Wunderbaustoff, da er nicht verfault, sehr flexibel, reißfest und äußerst hitzebeständig ist. Darüber hinaus ist der Faserstoff günstig. Leider hat Asbest einen gravierenden Nachteil: Er kann Krebs auslösen. Vor einer Sanierung oder Renovierung sollten Bauherren deshalb prüfen, ob und wo Asbest in ihrem Haus verbaut wurde und gegebenenfalls eine Asbestsanierung durchführen lassen.


Themen:

Qualität

umfassende Beratung, professionelle Ausführung, pünktliche Fertigstellung

Produkte

namhafte Hersteller, keine Billigware, deutsche Qualität, Profi Werkzeuge

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Altbau Sanierung, Neubau, Denkmalschutz, Privat & Gewerbe

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Wie gefährlich ist Asbest?

Asbest kann immer dann gefährlich werden, wenn feine Fasern freigesetzt werden und potentiell in die Atemluft gelangen können. Ein reiner Hautkontakt ist daher unbedenklich. Falls sie sich nicht sicher sind ob Ihr Objekt betroffen ist kontaktieren Sie uns und wir untersuchen Ihr Objekt auf Asbest.

Unsere technische Ausstattung entspricht den Anforderungen des § 22BimSchG.

Meldepflicht bei Asbest-Sanierungsarbeiten.

Da festgebundener Asbest im unbeschadeten Zustand ungefährlich und eine Sanierung nicht risikofrei ist, besteht kein generelles Sanierungsgebot. Allerdings sind viele der betroffenen Dächer inzwischen 50 bis 60 Jahre alt und längst nicht mehr in einem tadellosen Zustand. Eine behördliche Anmeldungen durch den Bauherrn ist im Untersuchungen und Feststellungsstadium noch nicht erforderlich. Sobald aber Tätigkeiten aufgenommen werden, die einen aktiven Umgang mit dem Gefahrstoffe Asbest beinhalten, muss eine Anmeldungen seitens des Unternehmers/Arbeitgebers der ausführenden Firma bei der Gewerbeaufsichtsbehörde und der Berufsgenossenschaft erfolgen.

Unsere Sanierungsbaustellen werden eingerichtet nach VBG 119.

Wo ist überall Asbest enthalten?

In Häusern, die zwischen 1960 und 1990 gebaut wurden, ist mit fast hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit Asbest zu finden, sagt der Norddeutsche Asbestsanierungsverband. In den meisten Fällen befindet er sich in Platten aus Asbestzement, die in Dächern, Fassaden oder Luftschächten verbaut wurden.

Die Entsorgung erfolgt ausschließlich auf zugelassenen Sondermülldeponien.

Welche Symptome hat man bei Asbest?

Asbest im Körper: Welche Symptome zeigen sich?

– Atemnot,
– Reizhusten
– zäher Auswurf
– krankhafte Atemgeräusche
– Gewichtsverlust erkennen.

Asbest-Sachkundenachweis, Gesundheitszeugnis sowie der Nachweis der Atemschutzprüfung liegen vor.

Was verursacht Asbest?

Chronische Gewebereizung kann Asbestose verursachen
Eine der Langzeitfolgen durch Asbest kann eine Asbestose sein. Das Risiko, wegen Asbest an Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) oder Brust- und Rippenfellkrebs (Mesotheliom der Pleura) zu erkranken, ist deutlich erhöht.

Unsere Mitarbeiter sind über die neuesten Entwicklungen und Bestimmungen informiert.

Wird Asbest heute noch verwendet?

Asbest gilt als extrem krebserregend: Der Stoff wurde einst in 3000 Produkten eingesetzt. Stichproben zeigen, wo Asbest in Gebäuden noch immer allgegenwärtig ist. Heim- und Handwerker sind gefährdet. Die Gefahr durch krebserregenden Asbest in Dachplatten oder an Fassaden ist seit Langem bekannt. Früher wurde Asbest bereits in über 3000 Produkten eingesetzt. Es folgten weitere Einschränkungen, bis 1990 in der Schweiz und Österreich sowie ab 1. Januar 1993 in Deutschland die Herstellung und Verwendung von Asbest generell verboten wurden. Seit 2005 gilt ein EU-weites Verbot.

Unser Bauleiter beobachtet laufend alle Arbeiten. So kann er mögliche Gefahren erkennen und verhindern.

Wie entscheide ich welche Produkte sofort entfernt werden müssen?

In erster Linie sollte man gucken ob es sich um Asbestzement-, fest gebundene oder schwach gebundene Produkte handelt. Schwach gebundene Produkte sollten immer umgehend entfernt werden. Für Asbestzement oder fest gebundene Produkte besteht je nach Zustand kein direkter Handlungsbedarf.

Zum Bespiel sind Asbestzement-Wellplatten oder –Kunstschiefer auf dem Dach eines Hauses nicht zwingend auszutauschen so lange diese Ihren Zweck erfüllen und nicht verwittert, brüchig, undicht oder Ähnliches sind. Grundsätzlich liegt es natürlich nahe alle asbesthaltigen Materialien entfernen zu lassen, wenn man einmal den Schritt geht ein Haus zu renovieren/sanieren.

Abschluss unserer Arbeit ist die Ausstellung eines Entsorgungsnachweises.

Ausbau und Sanierung von Asbestbelasteten:

  • Dächern
  • Fassaden
  • Innendecken
  • Verkleidungen
  • Fußböden
  • Brandschutzverkleidungen
  • Lüftungsanlagen
  • Nachtspeicheröfen
  • Dichtungen/ Schnüren

Abfuhr und Entsorgung von Asbestbelasteten Baustoffen mit Nachweisverfahren.
Der Gesetzgeber schreibt vor, dass fest verbaute Asbestprodukte nur durch sachkundiges Personal demontiert und entsorgt werden dürfen. Und dies zeigt sich schon bei der Bestandsaufnahme:
Wo befindet sich asbesthaltiges Material? Um welche Art Asbest handelt es sich? Welches Sanierungsverfahren eignet sich am besten?

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